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Smiley Einkleide Tag                
 
 
 
 
      
     
 
   
 
       
   
 
Heute hatte ich eine Ueberraschung für die Smileyfahrer, denn die Trikots waren da und so war heute eine einheitliche Tour geplant. Den Start haben wir ab jetzt auf 13.30 Uhr vorverschoben. Kurz vor dem Mittag waren noch zwei Flyer Kunden von uns, aus Gsteig bei Gstaad im Geschäft. Als ich ihnen von der Truppe erzählte waren zwei neue Smileyfahrer geboren. Also 2 stimmt nicht ganz eher 2 1/2 aber darüber später mehr. Also kleidete Pedi die ersten Smileys ein und sie versprachen um 13.30 Uhr wieder hier zu sein. Tourplan schon klar, hatte Marco mir endlich doch noch den Lenker richtig eingestellt. Denn meine Augen sind für gerade Sachen aufgrund einer Hornhautverkrümmung genauso krumm. Die Leute traffen pünktlich ein und alle waren offen für die Trikots, auch die Umfrage wer für den spontanen Abschluss Ausflug Zeit hätte, ergab erstaunlicherweise doch 12 Smileys. Nach dem Gruppenfoto schlug ich um 14.00 Uhr vor, die Richtung "Hängebrücke" in Angriff zu nehmen. Doch bei dem Bahnübergang an der Harderbahn war die Schranke unser erster Zwangsstopp. Zeit, um die lange Smileyparade zu fotografieren. Acht da, unser neuestes Mitglied ist ein 4 Beiner, der im Bobyakanhänger das Geschehen kontrolliert und wenn es ihm nicht schnell genug geht, dann läuft er eben. Beim Zählen kam ich nicht auf 15 1/2 sondern nur auf 13 1/2 Smileys!! Mal wieder zu schnell gestartet??? Nein!! Silvia hatte kurz vor dem Start noch andere Bedürfnisse, die mir entgangen sind und Marco hatte auf sie gewartet. Dann hatte er mich nicht mehr erreicht, Handyanruf hin oder her waren sie schon beim Burgseeli und wir noch beim Ost. Walter inzwischen auf Suche, musste noch mal einen Sprint einlegen. So waren wir Ende Ringgenberg komplett und machten uns auf Richtung Oberried. Unser 4Beiner hatte schon Lauf und Fahrzeiten hinter sich, doch der Aufstieg Richtung Hängebrücke zwang ihn doch auch für längere Zeit auf seine 4 Pfoten. Alle guten Mutes nahmen wir den Aufstieg in Angriff. Das wir es alle schaffen würden war wohl Ehrensache. So gab es die nächste Pause beim höchsten Punkt der Brücke. Die Ueberquerung der Brücke ist auch eine Mutprobe bei der der Puls beim ein oder anderen, wie auch bei mir höher schlägt als beim Velofahren selber. Die Abfahrt Richtung Brienz ist durch unser Schottertraining inzwischen auch nicht mehr unmöglich. Den Asphalt ohne Sturz erreicht lagen nur noch Rollkilometer vor uns Richtung Interlaken. Das ich noch mit Trikot und Hund im Anhänger eine Werbefahrt über die Höhenmatte plante, ist ja klar. So landeten wir alle glücklich und zufrieden an unserem Stammtisch in der Alpina zum Wochenend Drink. Alle waren sich einig: Ein Mal mehr ein gelungener Ausflug!!! 
 
 
 
    
   
 
 
 
 
  
 
 
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